Erbeben online vorhersagen
Guten Tag!
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach dem Verkauf meiner Firmen und Beteiligungen, vor 11 Jahren, forsche ich in meinem Privatlabor an der Ergründung von physikalischen Naturkonstanten und kümmere mich um meine Patentrechte.
Das, in 30 jähriger Forschung angesammelte Know-how, in Verbindung mit den
technischen Möglichkeiten, bildet die Basis, privat Grundlagenforschung zu betreiben.
Da diese Forschung in extrem kleine Bereiche, deutlich kleiner als Atome
vor stößt, findet man Einblick in nicht bekannte Strukturen.
In diesem Zusammenhang wurde eine Signatur entdeckt, die eindeutig zur Erdbebenvorhersage genutzt werden kann.
Bitte lesen Sie den im Anhang abgelegten Bericht wertfrei, auch wenn das schwer fällt, da fast alle Wissenschaftler aus dem Fachbereich Geologie das für unmöglich halten.
Ich habe selbst lange mit mir gekämpft, dieses brisante Thema öffentlich
zu machen. Angesichts der schrecklichen Folgen von
Erdbebenkatastrophen muss ich hier meine Verantwortung tragen.
Bitte greifen Sie das Thema auf. Durch Ihre gezielte Unterstützung erhoffe ich mir, Partner für den Aufbau eines weltweiten Netzes zur Erdbebenvorhersage zu finden.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne in Remagen zur Verfügung. Gerne können Sie mich auch per E-Mail unter bernd.holz@t-online.de erreichen.
Mit freundlichem Gruß
Bernd Holz
Neuartiges Erdbeben Frühwarnsystem mit revolutionärer Technik
Erdbebenvorhersage und Seismologische Geräte
Schon seit Jahrhunderten versuchen Forscher, Erdbeben vorher zu sagen. Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen entwickelten immer neue Verfahren und Methoden. Leider blieb der Erfolg aus. Bei den Forschern führt das zu einer Resignation, die in solchen Kommentaren gipfelten „ Eine Erdbebenvorhersage ist unmöglich“
Es wird uns wohl nie gelingen, den Zeitpunkt eines Erdbebens auf die Minute zu bestimmen, aber nur zuschauen ist auf keinen Fall eine Alternative!
In den letzten 10 Jahren habe ich mich unter anderem mit zwei Naturkonstanten beschäftigt und bin diesen auf den Grund gegangen. Um die Naturkonstanten besser untersuchen zu können, habe ich hochempfindliche Apparaturen und Messgeräte entwickelt.
Im Jahr 2004 bin ich beim Abgleichen und Testen einer neuen Variante fast verzweifelt. Trotz sorgfältigster Montage und Kontrolle von Elektronik und Software stellte sich ein unerklärliches Signal ein. Auch eine Demontage und ein Austausch der Baugruppen konnten den scheinbaren Fehler nicht beseitigen.
Ende 2004 habe ich mich dann nach wochenlangen Tag- und Nachtschichten, dazu entschlossen, das Gerät einem Langzeittest auszusetzen. Hierzu installierte ich die Messkammer in unseren Katakomben, die auf einem felsigen Weinberg liegen.
Zu meinem Erstaunen normalisierte sich das Signal nach längerer Messzeit Ende 2004, nach dem schweren Erdbeben in Sumatra. Dieses grauenvolle Ereignis zeigte mir einen neuen Weg auf, um diesem ein Ende zu bereiten.
Auf dem Weg, die Feldkonstanten zu untersuchen ist dann ein hyperempfindlicher Sensor, der auf Massenverschiebung und Wegänderung reagierte, entstanden. Bezogen auf diese Festestellung sind neue Geräte entwickelt worden, die dieser Erkenntnis auf den Grund gehen sollten. So entstanden unterschiedliche rauscharme ultraempfindliche Messgeräte, welche die Vorgänge und Veränderungen unserer Erde detektieren können. Wohlgemerkt, es geht hier nicht um seismische Vorgänge oder um klassische geophysikalische Schwingungen.
Es folgten Langzeitmessungen über einen Zeitraum von 6 Jahren, mit einer entsprechenden Datenflut. Die Auswertung der Daten haben ein eindeutiges Bild ergeben. Allen starken Beben der Stärke 7 und höher zeigten auf eine deutliche Weise die gleichen Vorankündigungen.
Änderungen der Erdrotation und gravimetrische Anomalien sind die hierzu maßgeblichen Faktoren.
Die Interpretation der Daten zeigt, dass der ständig immerwährende innere Antrieb, der die Kontinentalplatten verschiebt, zu einer Verdichtung führen kann. Normalerweise ist die Bewegung der Kontinentalplatten und Verwerfungen ziemlich gleichmäßig, wenn auch sehr langsam.
In diesen Phasen nimmt die Erdrotation jedoch durch Abbau des Drehimpulses linear über die Zeit ab; die Erde dreht sich jeden Tag den Bruchteil einer Sekunde langsamer. Schwankungen durch die Polkappen, Jahreszeiten und planetare Einflüsse etc. haben natürlich auch Auswirkungen dieser Art, aber die Signalsignatur ist an feststehende Wechselwirkungen, wie zum Beispiel an Sommer und Winter gebunden. Solche periodischen Signale sind bekannt und werden ständig beobachtet.
Mit diesem neuen Messverfahren ist es gelungen, erheblich genauer diese nichtlinearen Massenverschiebungen zu erfassen. Kommt es nun zu einer positiven oder negativen Geschwindigkeitsänderung der „Kontinentalplatten“, so ändert sich auch das Massenverhältnis in einem „Raumbereich“ der Erde. Es kommt zu den beschriebenen Schwankungen der Erdumlaufzeit und Gravitationsanomalien.
Folgendes Bild zeigt Ihnen an der roten Kurve, wie die Erdrotation sich stetig und gleichmäßig verlangsamt und keine Gravitationsanomalien aufweist. So sieht ein Zeitabschnitt auf der Erde aus, wo sich keine Anomalien zeigen. Der dargestellte Bereich startet am 15.08.2010 und endet am 21.08.2010. Die blaue grafische Linie zeigt die Nullpunktverschiebung an dem Standort des Messgerätes an.
„Normales“ Signal ohne Vorankündigung eines Erdbebens. (Bild 1)
Betrachten wir uns nun einen längeren Zeitraum:
Beginnen wir wieder, wie im vorherigen Bild, am 15.08.2010 und enden am 04.09.2010. Nun können Sie deutlich die Anomalien in der roten Kurve erkennen. (Auf der X-Achse, kurz vor Punkt 30000, fehlen einige Stunden in der Datenaufzeichnung).
Deutlich ist die Veränderung der Erdrotationszeit und Gravitationsveränderung zu erkennen.
Dieses gleiche Schema zeigte sich immer wieder vor Auftreten eines starken Erbebens.
Je nach Erdbebenstärke ca. 1 bis 5 Wochen vor dem Beben. Es ist somit zum ersten Mal möglich, einen gemeinsamen Nenner zur Erdbebenvorhersage zu nutzen. Nach dem Beben verschwinden die Anomalien und die Messkurven sehen wieder aus, wie in Bild 1 dargestellt.
Vernetzt man nun weltweit mehrere unserer Geräte, ist eine Erdbebenvorhersage mit dem Zeitraum und dem Ort des Bebens möglich!
Das nachfolgende Diagramm (Bild 2) zeigt die Vorankündigung des Erdbebens in Neuseeland am 03.09.2010 mit der Stärke 7.3 auf der Richterskala
Beben in Neuseeland vom 15.08.2010 – 04.09.2010 (Bild 2)
Kommen wir nun zu einem aktuellen Ereignis. Das verheerende Beben in Japan auf der Insel Honshu mit der Stärke 9.1 auf der Richterskala.
Als erstes Bild hierzu die Vorankündigungen mit den beschriebenen Anomalien (Bild 3). In der roten Kurve sind die besprochenen Anomalien wiederzufinden, und das über 1 Monat vor dem Beben!
Erdbebenvorhersage, Japan Honshu 9.1 am 01.02.2011 bis 14.02.2011 (Bild 3)
Das schwere Erdbeben kündigte sich ca. 5 Wochen vorher an. Auswertungen von verschiedenen Erdbeben zeigten einen Zusammenhang zwischen der Erdbebenstärke und der Vorwarnzeit. Beben der Stärke 7 zeigen sich etwa 1 Woche, die Beben ab Stärke 9 ca. 6 Wochen vorher an.
Im nachfolgenden Bild (Bild 4) sehen Sie den Zeitraum vom 21.02.2011 bis 15.03.2011 des Honshu Bebens.
Das Beben war so stark, dass es nach dem Beben zu einem Ausgleichsvorgang der Rotation und Gravitationskräfte kam, der einige Tage anhielt. Auch diese Funktion kann zur Erdbebenvorhersage genutzt werden.
Die Erdachse verschob sich schon einige Tage vor dem Beben am 22.02.2011 und nicht erst, wie einige Wissenschaftler behaupten, danach!
Honshu 21.02.2011 bis 15.03.2011 (Bild 4)
Es besteht kein Zweifel, dass mit diesem Messverfahren zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte eine Erdbebenvorhersage zum Greifen nahe ist. Katastrophen, wie sie sich in Japan oder anderswo abspielten, würden durch die Vorwarnzeit einen Großteil ihres Grauens genommen.
Seismologische Geräte, verteilt auf der Erde, würden eine Lokalisierung des Erdbebenherdes ermöglichen. Ein dreidimensionales Erkunden des Erdinneren, ähnlich wie mit einem Kernspintomografen, ist möglich. Das Wissen über die Vorgänge in unserem Planeten würde uns Menschen ungeahnte Möglichkeiten eröffnen.



